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Rollenbahnen für Sägen

Rollenbahn für Säge- und Bohranlage

Rollenbahnen werden vorwiegend als Peripherieeinheiten für Sägeanlagen verwendet. Aus diesem Grund arbeitet die Firma HENKE mit einer Vielzahl bekannter Sägenhersteller und Importeure zusammen, unsere Anlagen sind weltweit zu finden.

Die Rollenbahnen lassen sich aus einem Baukastensystem zusammensetzen. Vorteile dieses Baukastensystems sind:

  • einfaches Anpassen der Rollenbahnen an Kundenwünsche,
  • kurze Lieferzeiten,
  • gutes Preis-Leistungsverhältnis,
  • einfache Erweiterung bzw. Erneuerung bestehender Rollenbahnen.

Durch den bereits erwähnten Kontakt zu bekannten Sägenherstellern wurde bereits eine Vielzahl von Sonderrollenbahnen hergestellt.

Nachfolgend soll kurz das Standardprogramm an Rollenbahnen der Firma HENKE vorgestellt werden. Falls Sie zu irgendwelchen Baugruppen Fragen haben, bzw. Sie eine speziell auf Ihre Anforderungen zugeschnittene Rollenbahn benötigen, stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zu Verfügung.

Verschaffen Sie sich einen Überblick mit unserer Präsentation.


Aufbau der Rollenbahnen

nicht angetriebenes Rollenbahnfeld mit teleskopierbaren Fußelementen und Zusatzteilen
nicht angetriebenes Rollenbahnfeld mit teleskopierbaren Fußelementen und Zusatzteilen

Ein Rollenbahnfeld besteht aus einem 1,5 m langen Grundrahmen, den Tragrollen sowie einem Fußelement.

Im Grundrahmen sind alle Bohrungen untergebracht, die zum Verschrauben der einzelnen Felder miteinander sowie dem Befestigen der Zubehörteile benötigt werden. Die Felder können in komplettiertem Zustand gestapelt und transportiert werden.

Die Tragrollen werden dem jeweiligen Belastungsfall angepasst. So reicht die Palette der eingesetzten Rollen von Stahlrollen über Plastik ummantelte Stahlrollen bis zu reinen Kunststoffrollen. Die Felder sind mit 3 oder 5 Rollen lieferbar. Die Fußelemente sind teleskopierbar. So kann die Höhe der Rollenbahn beim Aufbau mit der Sägenhöhe in Einklang gebracht werden.


Zusatzteile

Die Ausrüstung der Rollenbahn richtet sich nach den Aufgaben, die erfüllt werden müssen. So sollen im folgenden nur die gebräuchlichsten Baugruppen vorgestellt werden:

Seitenanschläge

Für alle nichtangetriebenen Rollenbahnen müssen die Seitenanschläge mitbestellt werden. Für die jeweiligen Einsätze stehen verschiedene Anschläge zur Verfügung.

Die Seitenanschläge bestehen aus Hohlprofilen und werden fest mit der Rollenbahn ver­schraubt.

Falls gewünscht, können vertikale Anschlagrollen geliefert werden, um so die Führungs­höhe zu vergrößern. Bei den angetriebenen Rollenbahnen dient der Riemenschutz als Seitenanschlag.

Abrollsicherungen

Beim Transport von Rundmaterialien sind Abrollsicherungen erforderlich. Auch hier reicht das Angebot von stationären Anschlägen bis zur verschiebbaren Anschlagrolle. Es ist darauf hinzuweisen, dass das Anbringen der Abrollsicherungen zum Einhalten der Unfallverhütungsvorschriften und zum Erlangen des CE-Zertifikates  zwingend erforderlich ist.

Ausricht- bzw. Abschiebeinheiten

Wird das zu bearbeitende Material mit dem Kran oder Stapler aufgelegt, ist ein Ausrichten oft unabdinglich, da die Kraft der Spannbacken bei langen Profilen nicht ausreicht bzw. zu einer Deformation führt.

Abschieber bewegen das Material auf angeschlossene Transporteinrichtungen.

Die Einheiten arbeiten wahlweise pneumatisch oder bei schwereren Profilen hydraulisch.

Messsysteme

Die Rollenbahnen können mit den verschiedensten Messsystemen ausgestattet werden. Ähnlich wie bei den Rollenbahnantrieben reicht die Auswahl von einfachsten Messlinealen über digitale handradbetätigte bis zu automatisch positionierbaren Messanschlägen.